Abschluss Weblog

Das Projekt ist abgeschlossen. Gerade eben hielt ich meine Präsentation, die ganz gut abgelaufen ist.

Im nachfolgenden noch die folgende Ergänzung:
 Der Unterschied zwischen Web 1.0 und Web 2.0
wird ja hinreichend erläutert.

Die Folgen davon sind aber noch nicht aufgezeigt worden. Dies hat zentrale Auswirkungen auf die Kampagnenmittel:

Kampagnenmittel Web 1.0:
TV
Radio (Radiospots)
Plakate
Homepage (statische)
Reden vor Volksversammlungen

Kampagnenmittel Web 2.0:
 Alte Kampagnenmittel nach wie vor vorhanden.

Neu hinzukommen
Youtube: Filme
Blogs: Berichte
Facebook: Gruppenbildung
Mashups: Karten mit Wählergruppen

 

Damit ist alles gesagt, als Letztes hier aber noch die igep_280409_wahlkampf-ch_usa (Präsentation von heute). 

Der Blog wird, aus Zeitgründen, nicht mehr weitergeführt.

Zusammenfassung Politik 2.0 USA

Stand des Projekts
Das Schulprojekt ist (beinahe) beendet. Es müssen noch die Präsentation angepasst und geübt sowie noch sicher 2 Blogs geschrieben werden – hernach ist das Projekt fertig.

Ergebnisse mit Quellen
Im nachfolgenden noch eine Zusammenfassung des Weblogs zum Thema Politik 2.0 in den USA.

 Allgemein lassen sich folgende Fakten des Wahlkampfs durch Web 2.0 feststellen:

  • Erhöhung der Wahlkampfspenden: Kleinspender sind zahlreicher vertreten.
  • Das Internet ist die wichtigste politische Quelle der jüngeren Wähler. Dadurch mehr Potenzial für die Zukunft.
  • Schnelleres finden von freiwilligen Helfern.
  • User suchen aktiv nach Information.

Die Beiträge in den einzelnen Medien sind zahlreicher als in der Schweiz. Die einzelnen sozialen Plattformen werden aktiver genutzt. In Youtube findet sich zu Barack Obama ein eigener Videokanal. Facebook wurde nicht nur für den Wahlkampf, sondern auch speziell danach genutzt, z.B. mit Fragebogen an die Bevölkerung. Die Blogs sind derartig zahlreich, dass sogar ich die Suche schliesslich aufgeben musste. Eine Zusammenfassung jedoch aller Blogs findet sich bei taz.de.

Lernerfahrungen
Dieses Weekend konnte ich noch nicht so viel hier arbeiten. Der Hauptteil der Arbeit wird morgen Montag folgen, vorallem noch das Ausfeilen des Vortrags. Im Moment ist das Ganze ein ziemlicher Stress, weil nächste Woche auch die Prüfungswoche beginnt. Bis auf bald dann wieder … 

 

 

Der Politik 2.0-Gigant USA

Stand des Projekts
Mittlerweile wurden die Vortragsfolien weiter ergänzt und ein erster Ablaufplan für die Lektion aufgesetzt. Heute wird der Blog zum Thema US-Wahlkampf geschrieben, Samstags dann Ergänzung der Folien und des Fragebogens für die Klasse.

 Ergebnisse mit Quellen
 
Einsteigen möchte ich mit einem Zeitungsartikel des Spiegels. Dieser zeigt zuerst einmal auf, dass Barack Obama auf Facebook über 400’000 Unterstützer zählen kann.

Folgende wesentliche Facts ergeben sich aus diesem Artikel:

  • Die Webpräsenz fördert die Wahlkampfspenden. Im Gegensatz zu Hillary Clinton kann Obama seinen Wahlkampf mit Kleinspendern aufbauen.
  • Das Internet ist die wichtigste politische Quelle: Wähler orientieren sich mehrheitlich im WWW, v.a. jüngere Wähler. Das Web gewinnt zudem immer mehr an Einfluss.
  • Durch soziale Plattformen lassen sich mehr freiwillige Helfer finden – Kostenreduktion.
  • Aktive Suche nach Informationen: Menschen suchen die Aussagen und interagieren aktiv mit Politikern.
  • Das Web hat, wahlkampftechnisch gesehen, potenzial. Die meisten der 18 – 29-jährigen Nutzen das Web – somit könnte das Web durchaus einmal wahlkampfentscheidend sein.

D0ch was bedeutet dies konkret für die einzelnen Medien? Anbei eine Untersuchung derselben:

Youtube
Barack Obama hat einen eigenen Kanal auf Youtube 
Dieser beinhaltet Videos zum Wahlkampf, aber auch danach. Er zeigt, auf welche Art und Weise Obama aufgetreten ist. Seine Anhänger werden darin mobilisiert, ebenfalls mitzuwirken (siehe erstes Video). Doch auch wer “Passiv mal Zuschauen” will, kommt auf seine Kosten. Politische Reden werden aufgezeigt mit dem Ziel, die Beliebtheit Obamas zu steigern. 

Interessant ist auch, dass im oberen Fenster ein Link zur Obama-Webseite besteht – wo sofort gespendet werden kann. Somit kommt jeder, der will, unweigerlich damit in Berührung. Ein Teil des Obama-Booms ist sicherlich diesen Videos zu verdanken. 

Facebook
Das Profil auf Facebook gibt die aktuellsten News rund um Barack Obama bekannt. Ein weiterer Schritt im Web ist bereits getan – Barack Obama stellt Fragen an alle US-Amerikaner. Somit endet die Beteiligung im Web nicht erst beim Wahlkampf. Hier zeigt sich eines der wichtigsten Ziele von Politik 2.o: Aktive Beteiligung des Volkes am Staat und der Politik.

Blogs
Einer der besten Blogs ist wohl der von taz.de Hier werden die wesentlichen Blogs, auch aus den USA, zusammengefasst. Doch auch kritische Stimmen werden laut, so etwa hier. Hier muss ich jedoch klar eingestehen, dass es derart viele Blogs gibt, dass mir die Übersicht schlichtweg fehlt. Es ist jedoch klar, dass auch diese Blogs sicher die Popularität von Obama steigern werden …

Eigene Gedanken zum Thema
Das Angebot an Web 2.0-Applikationen zum Thema Barack Obama ist extrem. Obama hat erkannt, dass das Web eine zentrale Rolle spielt im Wahlkampf – und noch spielen wird.  
Er verbreitet aber nicht nur seine Botschaften, sondern lädt die Bevölkerung auch ein zum Mitreden. Besonders interessant finde ich sein “Experiment”, wo er die Bürger am PC Fragen stellen lässt. Er zeigt damit meiner Meinung nach auch, dass ihm der einfache Bürger von der Strasse nicht egal ist. Er ist ein Präsident, der vom Volk gewählt wurde und auch für dieses einsteht.

Lernerfahrungen
Ich bin erledigt! Mittlerweile bin ich schon wieder 2 Stunden am Recherchieren und liess dafür sogar ein Modul ausfallen. Es wäre einfach zuviel geworden! Bei den Blogs musste ich schlichtweg die Flügel strecken. Es war für mich, vorallem in einer gewissen Zeit fast nicht möglich herauszufinden, welche Blogs nun wirkklich gut sind und welche nicht. Ein paar Beispiele habe ich jedoch noch notiert, so dass nicht einfach “nichts” dasteht. Der Vortrag ist mittlerweile auch gut vorangeschritten, dies vorallem auch wegen des zahlreichen Materials, welches nun im Blog vorhanden ist. However, the show must go on – bis Sonntag oder Montag dann wieder. 

Der US-Wahlkampf 2.0 im Überblick

Stand des Projekts
 Heute wird das Web allgemein nach Zeitungsartikeln und Homepages durchforstet. Meine Präsentation, mit welcher ich eine Lektion halten werde, wird heute ebenfalls mit Inhalten gefüllt – wahrscheinlich sämtliche aus den Weblogs.

Ergebnisse mit Quellen
Der amerikanische Wahlkampf im Internetzeitalter lässt sich am besten mit der Wahl Barack Obamas zum Präsidenten erklären. Augenfällig hierbei ist seine Homepage mit Wahlkampfvideos. Hier werden die einzelnen Videos von seinem Wahlkampf hochgeladen und zeigen ihn im besten Licht. Die mediale Resonanz darauf war extrem. Doch nicht nur diese Tatsache machte den US-Wahlkampf im Netz derart genial.

Barack Obama hatte verstanden, was viele schweizer Politiker erst noch verstehen sollten. Die jungen Wähler, d.h. 18 – 29 Jahre alt, verwenden für Wahlkampfinformationen zu 42 % das Internet – so Spiegel Online. Gingen früher mehrheitlich ältere Personen wählen, konnte Obama mit den Weblogs auch die Jungen ansprechen. Seine Reden sprachen aus der Seele des amerikanischen Volkes. Durch die Verbreitung im Internet gelang es, auch diejenigen zu begeistern, die nie eine Wahlkampfveranstaltung besucht hatten. Auch wieder ein Erfolg. 

Während dieser Diskussionen kann man sich aber auch fragen, ob ein Wahlkampf bald einmal nur noch Online geführt werden wird. Dies sicher nicht! Der Kontakt zum Volk sollte erhalten bleiben. Der Vorteil am Web ist aber, dass die Verbreitung steigt. Somit können mehr Menschen erreicht werden.

In der nächsten Woche werde ich mich eingehender mit den Quellen Blog, Youtube und Zeitungsartikeln auseinandersetzen.

Lernerfahrungen
Der bisher verfolgte Rechereablauf hat sich bewährt. Erst einen generellen Überblick verschaffen, hernach Quellen gezielt durchsuchen und auflisten sowie zum Schluss eine Zusammenfassung schreiben. Dies ist sicherlich auch für die Präsentation sehr gut, denn es entsteht dadurch ein roter Faden ohne chaotische Zustände am Rednerpult vorne (so hoffe ich mal zumindest …). Bis nächste Woche dann wieder mit dem nächsten Beitrag.

Politische Netzwerke 2.0 Schweiz: Zusammenfassung

Stand des Projekts
Im heutigen Blog werden die Punkte aufgegriffen, welche im letzten Blog angekündigt wurden. Zudem wird der Blog zusammengefasst und die Lektionsplanung begonnen.

Ergebnisse mit Quellen
In den letzten Blogs wurde betrachtet, in welchen Gruppen die einzelnen Politiker anwesend sind und warum. Interessanter ist es jedoch zu sehen, wer mit wem  
Umgang hat. Können Freundschaften in Facebook auch parteiübergreifend sein? Korrespondieren rechte Politiker auch mit Linken?

Diese Fragen hat die NZZ untersucht. Zunächst einmal ist interessant, dass zwar 45 Nationalräte, aber lediglich 5 Ständeräte (!) auf Facebook present sind. Sehr stark vertreten sind die Romands, der Kanton Genf gar mit 70% aller Kantonsdelegationen. Von den Parteien gesehen ist Christian Levrat, SP, mit 1’450 Freunden noch vor Lukas Reimann. Im Klartext: Hier sind die linken Politiker mehr vertreten.

Doch der Kontakt hört nicht an den Parteigrenzen auf. Die Grafik der NZZ  zeigt, dass die SP vorallem Kontakt zu den Grünen und der FDP sucht – wobei Grüne und FDP ansonsten nicht immer gleich politisieren. Die SVP steht hier eher etwas abseits und hält den Kontakt vorallem unter sich. Interessant ist auch das Thema Sprachgrenze – normalerweise finden wenig “Vermischungen” statt.

Zusammenfassung der letzten Blogs
Herauszuheben sind, aus den letzten Blogs, vorallem die folgenden Aspekte:

  •  Die Skepsis in den Medien ist nach wie vor recht gross. Deshalb reagieren auch Bürger, v.a. ältere Personen, eher skeptisch auf die neuen Technologien.
  • Die Schweiz steht am Anfang und wird in den nächsten Jahren noch recht Fortschritte machen müssen.
  • Ausserhalb der sozialen Netzwerke haben die bürgerlichen Parteien am Schnellsten reagiert.
  • Facebook hat 2 Eintragsarten: Selbstdarstellung von Politikern und Wahlkampf mit konkreten Debatten.
  • Youtube: Mehrere Videos zu Personen, als auch zum Wahlkampf
  • Blogs: Schon seit längerem politische Bloger, aber erst seit kurzem politische Kampagnen. 

Neuere Debatten werden seit relativ kurzer Zeit in sozialen Netzwerken behandelt und in diskutiert.

Lernerfahrungen
Allmählich, aber sicher drängt die Zeit. Ich habe einen neuen, diesmal handschriftlichen Plan gemacht (nicht digitalisiert) und kann jetzt wieder eher drüberblicken. Somit kann ich auch garantieren, dass die Anzahl Blogs vorhanden sind, die benötigt werden (10 Stück). Zusätzlich werde ich heute mit den ersten Strukturen für meine Lektion starten, welche ich am Schluss über die Blogeinträge halten werde. Bis nächsten Samstag, dann mit dem Thema USA und Politik 2.0. 

Das vielfältige Politweb Schweiz

Stand des Projekts
Mittlerweile wurden die Recherchen im Bereich Politik 2.0 in der Schweiz intensiviert.  

Ergebnisse mit Quellen
Im letzten Blog wurde eher oberflächlich auf die einzelnen Medien eingegangen. Heute hingegen werde ich die einzelnen Medien etwas genauer unter die Lupe nehmen. Allgemein wurde bereits festgestellt, dass in der Anfangsphase vorallem rechte Politiker und Parteien das Web nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen. Jetzt haben sich aber auch die linken Politiker dazu zusammengefunden – siehe bilablog und Moritz Leuenberger.

Die Ziele sind eigentlich fast immer die gleichen: Entweder eine Wahl gewinnen oder auf ein politisches Thema aufmerksam machen. Die Bekanntheit im Web ist heute extrem wichtig geworden, denn viele Wähler können so erreicht werden. Im nachfolgenden also die einzelnen Medien.

Facebook
 In letzter Zeit entstanden eigentlich zwei Arten von Einträgen:
Persönlich: Politiker wollen sich selber darstellen, Beispiele: Beat Leuenberger. Hier geht es um die Wahl in den Regierungsrat. Drastischer sind Gruppen zur Beschimpfung von Politikern wie Herrn Mörgeli
Wahlkampf: Auch hier haben sich Gruppen gebildet, so etwa zur Personenfreizütigkeit
Facebook ist daher so wirksam, weil Gruppenteilnehmer wiederum deren Freunde einladen können. Somit ist eine grosse Verbreitung sicher gestellt.

Youtube
In letzter Zeit ist auch Youtube im Aufwind. Auch hier unterscheiden sich wiederum 2 Gruppen:
Persönlich: Die Teilnehmer stellen Videos zu Personen rein. Beispiel auch hier wiederum der gute Herr Mörgeli. Aber auch Bundesräte wie Moritz Leuenberger sind mit witzigen Kommentaren vertreten.
Wahlkampf: Verschiedene Personen lassen sich aufnehmen, um ihre Meinung kundzutun.
Interessant ist auch hier wiederum die Personenfreizügigkeitsabstimmung: Die SVP startete eine ganze Videoreihe, die meiner Meinung nach aber etwas schwerfällig daherkam. Einfacher hier die Befürworter, ihre Argumente zogen denn auch besser an der Urne.

Blogs
Auch Politiker bloggen. Zwar noch nicht in der grossen Überzahl, aber trotzdem sind ein paar gute Exemplare zu finden.
Persönlich: Weitergeben der politischen Ansichten, hier am Beispiel von Moritz Leuenberger
Kampagnen: Auch hier wieder am Beispiel der Personenfreizügigkeit.  

Eigene Gedanken zum Thema
 
Die Wählerschaft mobilisieren und durchdringen. Auf jeder Plattform, wo sie gerade ist. Der Traum eines jeden Politikers. Doch ist dies so ohne weiteres möglich? Vorallem ältere Bürgerinnen und Bürger kennen die oben genannten Dienste noch nicht. Das Angebot ist zwar erst im Entstehen, kann aber trotzdem schon als recht vielfältig bezeichnet werden. Die Schweiz ist “im Kommen” – auch wenn es hierzulande doch etwas länger dauert.

Und das sehen Sie nächste Woche:

  • Freund und Feind im Web: Zeitungsartikel NZZ Online
  • Politik 2.0 – Wer mit wem und warum?
  • Zusammenfassung der letzten Blogs.

 

Lernerfahrungen
Wehe, wenn mal losgelassen … Erschreckt schaue ich auf die Uhr und sehe, dass es schon 11.45 ist. Die Recherchen des heutigen Tages haben extrem viel Zeit gekostet. Trotzdem fand ich einiges, was diesen Blog nun doch reichhaltiger macht. Diese Art des Suchens im Web unterscheidet sich komplett von anderen Suchaufträgen, z.B. für Seminararbeiten oder Dossiers erstellen. Genügte dort noch ein Blick in eine bestimmte Datenbank, um alle Informationen zu finden, musste ich hier ganz neue Wege gehen. Sei es nun über Blogsearch oder Facebook und Youtube – die Informationen waren nicht mehr so leicht zu finden. Das Auswerten hingegen war relativ einfach, weil nicht nur Fachliteratur studiert werden musste.  

Politik im Internet: Schweiz steht am Anfang

Stand des Projektes
Gemäss projetplan-igep-version-290309 ist heute der Wahlkampf dran im Web. Es wird untersucht, wo die Schweiz bezüglich Politik im Internet steht. 

Diese Woche werden nützliche Weblogs und Webpages aufgezeigt, nächste Woche die sozialen Plattformen durchleuchtet.

Ergebnisse mit Quellen
Die Schweiz erwacht aus dem Dornröschenschlaf.  
Langsam und recht scheu werden die Möglichkeiten des Web 2.0 von den Parteien entdeckt. Dies mag vorallem daran liegen, dass in den Medien auch die Skepsis dominiert. 

Am Schnellsten haben, zumindest ausserhalb der sozialen Netzwerke, die bürgerlichen Parteien reagiert. Die Politiker verwenden das Web vorallem, um auf sich und ihren Wahlkampf aufmerksam zu machen. Das Youtube-Video der FDP-Frauen zeigt auf sehr emotionale Weise ihre politischen Ansichten. Es geht von Familie und Beruf über Betreuungsplätze bis hin zu gewünschten Zusammensetzungen von Arbeitsteams. Wer gleich denkt wird denn auch eher FDP wählen. Der berner Grossrat Thomas Fuchs wiederum hat voll auf Web 2.o auf seiner Homepage gesetzt. Hier präsentiert er sich im besten Licht und betreibt damit Wahlkampf. Ein ebenfalls extremes Beispiel ist die SVP mit ihrem SVP-TV, wo politische Themen usergerecht aubereitet werden. 

Fact ist jedoch, dass eher spärlich Webpages von Politikern mit Web 2.0-Applikationen exisiteren. In der nächsten Woche werden die sozialen Netzwerke durchsucht, wo sicher auch einige Perlen zu finden sind. 

Lernerfahrungen
Was ich diese Woche bitter erfahren musste: Zeitungsartikel sind nicht lange aufs Netz geschaltet. Ich musste mich im Internet schlau machen und die Weblogs durchsuchen – erst dann kan ich zu brauchbaren Resultaten. Doch diese waren, ausserhalb der sozialen Netzwerke, eher spärlich. Meine Hoffnung ist nun, die z.T. auch schon in Zeitungsartikel gefundenen Äusserungen in Facebook, etc. zu fnden.  

Web 2.0 – Der soziale Riese

Stand des Projekts
Heute werde ich mich mit dem Punkt “Web 2.0″ und der Zusammenfassung zum letzten Artikel befassen.

Ergebnisse mit Quellen
 
Web 2.0 – das Mitmachweb. In Web 2.0 kann der Benutzer aktiv mitwirken. Er verfasst selber Einträge, lädt Videos oder Fotos ins Netz und beteiligt sich selber aktiv am Weiterentwickeln von Webanwendungen. Der Begriff Web 2.0 ist denn auch weniger auf die Technologie, als auf den neuen Umgang mit dem WWW gemünzt. 

Doch was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen Web 1.0 und Web 2.0?
Web 1.0:                                                                        
Inaktive Benutzer                                                       
Gewinn steht im Vordergrund                               
Streng hierarchischer Pageaufbau                       
Aktualisierung durch Webpageinhaber             
Vorausgesetzte Links                                               

Web 2.0:
Aktive Nutzer
Open-Source-Software: Jede/r, der mithilft, ist ein Gewinn und bringt das Produkt weiter!
Heute, mit Content-Management-Systemen, sind wir nicht mehr haargenau auf Strukturen angewiesen.
Jedermann kann aktualisieren, es spielt keine so grosse Rolle mehr.
Links werden ebenfalls auch von Usern gesetzt.

Zum Thema Web 2.0 hier noch zwei Schaubilder. Es ist klar, dass Dienste wie Youtube und Facebook oder auch Flickr bestens bekannt sind. Es würde jedoch zu weit führen, alle Dienste so aufzuzählen. Deshalb hier zuerst die Tagwolke zur Illustration all derjenigen Gebiete, die betroffen sein können. Doch wie extrem es bereits geworden ist mit Web 2.o ist in diesem Video zu sehen.

Für die Politik und den Wahlkampf im Netz Schweiz – USA werde ich mich aber nicht nur auf Zeitungsartikel, sondern vorallem auf Youtube und Facebook konzentrieren – evtl. auch noch auf Twitter. Es erwartet uns sicher ein spannendes Weekend in diesem Blog …

Lernerfahrungen
Mein Fehler heute war, dass ich schlichtweg zu viel neu vorkaufen wollte. Bereits im letzten Blog waren die Unterschiede angetönt worden und ich wollte alles nochmals quasi neu aufsetzen. Nicht unbedingt sehr schlau! Schliesslich entschied ich mich, den alten Artikel zu nehmen und einfach anzureichern – besonders empfehlenswert ist hier das Youtube-Video. 

Bei den heutigen Präsentationen in diesem Fach viel mir zudem, während ich den anderen zusah, unabhängig davon der gesamte Ablauf meiner eigenen Präsentation ein. Somit weiss ich auch, wohin mich die Lektion, welche ich hernach halten darf, führen wird … Verrate ich noch nicht, will ja nicht alles voreweg nehmen. 

Web 1.0 – Langsamer Statiker?

Diese Woche kam ich wiederum einiges weiter als auch schon … Mehr dazu auf den folgenden Zeilen.

Stand des Projektes
Der Zeitplan konnte bisher gut eingehalten werden. Jetzt bin ich momentan am Thema Web 1.0 dran.  

Ergebnisse mit Quellen
Web 1.0 ist das eigentliche Urgestein des Internets. Mit dieser Technologie nahm alles seinen Anfang. 

Der grösste Unterschied ist wohl zu heute, dass zuerst mal die Nutzerzahlen enorm viel grösser geworden sind. Laut Pohlmann  waren vor 10 Jahren rund 3% der Weltbevölkerung online, heute sind es um die 70%. Starrten die Menschen früher dieses “neue Medium” einfach fassungslos und passiv an, werden die Nutzer heute aktiv. Sie wollen mitreden, mitarbeiten und sich äussern können. Zudem ging es den Unternehmensgründern von Web 1.0 auch um den grossen Gewinn, so machten viele an der Börse ihr Geld. Zudem wurde im Gründerweb extrem viel in Werbung investiert. Das Budget bestimmt den Webaufritt – heute, mit vielen Open-Source-Software, ist dies nicht mehr unbedingt nötig.

Firstmonday (3., Analysis issues) wiederum geht mehr auf die Technik ein. Der Seitenaufbau mit Web 1.0 war streng hierarchisch – mit einer Frontpage und Unterpages. Diese Websites gingen denn auch weniger tief in der Materie, wo heute wiederum Videos und Blogs eingebunden werden können. Ebenfalls interessant ist die Aktualisierung der Pages. Web 1.0 gebot es dem Homepageinhaber, die Website regelmässig zu modivizieren. Heute können Freunde und Bekannte einen Kommentar reinschreiben und somit mithelfen bei der Aktualisierung. Die User konsumierten früher nur, heute wirken sie aktiv mit (je mehr User die Seite besuchen, desto mehr können sie lernen). Die meisten Links waren klar gekennzeichnet, alles wurde vorgegeben. Heute werden die Links von den Usern ebenfalls gesetzt in deren Accounts. Als Beispiel hierfür der Weblog: User können auf andere Blogs ebenfalls Links absetzen – beim statischen Web 1.0 war dies nicht möglich.

Zusammenfassend lässt sich Web 1.0 wie folgt beschreiben:

  • Kleine Nutzerzahlen
  • User mit wenig Selbstvertrauen, dafür mehr mit “Bewunderung für Technik”
  •  Hohe Werbekosten und Budgetkontrolle (killt Kreativität)
  • Streng hierarchische Struktur
  • Aktualisierung durch den Webpageinhaber
  • Klar gekennzeichnete Links, User konnten nichts beitragen (passiv)

 

Lernerfahrungen
Früher war meine Angst enorm gross, irgendetwas bei den Recherchen vergessen zu haben. Was, wenn noch ein Zeitungsartikel existierte, der wichtig gewesen wäre? Ein Eintrag in einer Datenbank, der relevant war und vergessen ging? Im Studim lernte ich damit umzugehen und konnte es hier auch wiederum anwenden.

Ein grosser Schritt brachte zudem mein Gespräch mit unserer Fachlehrkraft am letzten Dienstag. Er riet mir, für die politischen Tätigkeiten mehr auf Zeitungsartikel zu gehen bei der Recherche. Grund: Auf den Parteipages ist nichts verzeichnet, somit wäre es dort extrem schwierig gewesen, etwas herauszufinden. Dieser Tipp half mir wirklich weiter. 

Des weiteren ist es nach wie vor spannend, einen Projektplan zu führen und zu sehen, wie sich ein Projekt entwickelt. Auch wenn das Eingreifen in einem Blog relativ einfach ist, stärkt diese Arbeit trotzdem das Selbstvertrauen enorm.

Wie auch immer, der nächste Blog wird wieder in einer Woche folgen. Dann berichte ich über das Web 2.o und dessen Auswirkungen, wobei ich mich auch wiederum aufs Wesentliche beschränken muss – sonst würde es den Rahmen dieses Blogs sprengen.

Recherche zum Thema

Stand des Projekts (gemäss Topicmap)
Heute werde ich mich mit der Recherche beschäftigen, Schritt 2. Die Blogstruktur existiert und der Projektplan ist ebenfalls geschrieben.

Ergebnisse mit Quellen und Vorgehen
 Rechercheablaufplan
Der Rechercheablaufplan gibt Auskunft darüber, wo was gesucht werden soll. Er hilft, in den Unmengen von Informationen im Netz nicht den Überblick zu verlieren und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Themenabgrenzung:
Es geht um das Thema: Politik 2.0 – Wahlkampf im Netz. Abstimmungsampagnen Schweiz versus USA. Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob Politiker das Web nutzen und zu welchem Zweck.

 Block 1 , Hintergrundinfos
 Web 1.0 und Web 2.0:

  •     Unterrichtsunterlagen
  •     Blogs
  •     Wikipedia
  •    anthrazit.org

 

Block 2
 
Politik 2.0 in der Schweiz

  •     Websites der Parteien
  •     Seite der Bundesverwaltung oder Blog BR Leuenberger
  •     Youtube: Suche nach Personenfreizügigkeit
  •     Blogs: Suche nach Personenfreizügigkeit

Block 3
Politik 2.0 in den USA

  •     Sonntags-Zeitungs-Artikel über Wahlkampf in den USA
  •     Blogs von US-Politikern
  •     Site des Senats oder Parteien der USA
  •     Youtube: Suche nach “Barack Obama” and “Vote” or “Voting” or “Presidential election”

Vorgehen:
 
Während 45 Minuten nun die Suche starten auf den vorgegebenen Quellen. Die Quellen werden im Cite-U-Like veröffentlicht. Bei schlechten Resultaten am Anfang jeder Blockbearbeitung nochmal suchen (die Richtung ist ja bekannt …).

Lernerfahrungen
Die Aufstellung des Rechercheablaufplans war schon einmal nicht leicht. Ich weiss auch nicht genau, inwiefern ich fündig werde oder nicht. Dies ist zwar auf den ersten Blick beunruhigend, doch die exakte Planung kann etwas Halt geben. Es nervt manchmal, dass das Suchen der Informationen erst einmal so lange dauert – man würde lieber gleich loslegen wollen.  

Die Suche gestaltete sich, vorallem was die Parteien betraf, äusserst schwierig. Ich denke, dass ich hier, zumindest in der Schweiz, die Parteien direkt anfragen muss. Auf deren Webpages finden sich nur sehr schwerlich bis gar keine Positionspapiere zu diesem Thema. So wird mir auf jeden Fall die Arbeit nicht ausgehen …

 

 


 


 

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